Rosi und die Knallerbsen

Als „Rosi“ gegründet wurde, war sie noch keine richtige Rockband. In einer Wohngruppe der Lebenshilfe Schenefeld für Menschen mit geistiger Behinderung entstand die Idee, mit den Bewohnern Musik zu machen. Instrumente waren keine vorhanden. So behalf man sich mit selbstgebauten Instrumenten aus Verpackungen, Küchengeräten usw.. Erst eine Spende der Aktion Mensch ermöglichte der Band den Kauf von Schlagzeug, Gitarre und Bass, so dass „Rosi“
fortan richtig los rocken konnte. Betreuer und Zivildienstleistende spielten nun die Instrumente, während die Bewohner den Chor bildeten. Dieser wuchs schnell auf eine Mitgliederzahl von zwanzig bis fünfundzwanzig Menschen auch aus umliegenden Wohngruppen an.

Die Spielfreude und die Ausdruckskraft ist unglaublich. Freude, Trauer, Aggression oder Zuneigung sind bei den „Rosis“ nicht nur verstehbar, sondern spürbar und
mit erlebbar.

Audio-Dateien

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